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Kostenloser Urlaub, dank Bitcoin! – 10 Schritte ins Paradies (Teil 2)

2017 neigt sich dem Ende zu – Wer seine Chance verpasst hat, der muss nur die Blockchain wechseln. Was das genau bedeutet und wieso es mir nichts ausmacht 10.000€ verloren zu haben, darum geht es in diesem Artikel. Doch zunächst zurück zu Jordan – dem “Guy from New Zealand” der mir durch 1 Gespräch 1 Jahr kostenloses Reisen ermöglichte.

Wir saßen damals in einem schäbigen Straßen-Restaurant und erfreuten uns an der Tatsache, dass es hier wie sonst überall auch, kostenloses Wasser gab. Ich redete über den Dschungel er redete über Singapur, ich redete über Investitionen, er redete über Kryptowährungen. Ich war mit meinen Vorjahresrenditen von 15% mehr als nur zufrieden und Jordan zuckte mit den Schultern. Er redete einfach weiter über Bitcoins und die Alternativen, über die Blockchain und über Smart Contracts. Schnell fand er heraus, dass ich für 1 Jahr Reisen nur 5000€ zurück gelegt hatte und schnell fand ich heraus, das Jordan keinen einzigen Cent zurückgelegt hatte sondern lediglich von den Gewinnen seiner Kryptos lebte. Dazu muss ich sagen, dass Jordan all das so ausdruckslos berichtete, dass ich bestimmt 10 Mal nachfragen musste.

“Du hast also einmal investiert und jetzt hast du genug um dir alles hier zu leisten?”

Er nickte nur und ich fragte noch weitere 10 Mal. So lange bis ich verstand, warum er so nüchtern blieb:

Für ihn war es selbstverständlich, dass sich sein Geld in den letzten Monaten vervielfacht hatte, denn er war Programmierer und er verstand die Technologie hinter dem Bitcoin.

Nach zwei bis drei Stunden Gespräch war ich vollkommen gerädert.

1. Weil ich mir damals in Ermangelung einer Kreditkarte keinen Bitcoin für 600€ zugelegt hatte.

2. Weil hinter all den Zahlen die größte Innovation seit dem Internet verloren ging.

3. Weil ich nicht verstand, wie ich sofort loslegen konnte und dachte mein Zug sei abgefahren.

Je mehr ich dann jedoch die Blockchain verstand und je häufiger ich mit Jordan über alternative Coins philosophierte, desto klarer erkannte ich, dass es zwar eilte, dennoch nicht zu spät war. Ich glaubte zwar der Bitcoin-Gewinner-Zug sei abgefahren (ein Irrtum, der mich über 10.000€ kostete), doch wusste 100 andere verlässliche Züge fuhren im bequemen Schritt-Tempo neben mir. Zeit auch dir beim Aufsteigen zu helfen. Dein Ziel ist es innerhalb von 365 Tagen aus 5000€ das Doppelte zu machen, denn so bleibt dir nach Ablauf des Jahres der selbe Betrag wie vor Beginn des Jahres.

In 5 Stationen zum Gratis-Urlaub

Station 1: Verstehen

Wer in Kryprowährungen investiert, der muss zwar nicht den technischen Aufbau nachvollziehen können, aber sollte zumindest verstehen, warum Kryprowährungen im Wert ansteigen und weshalb dies nicht ewig so weitergehen wird.

Klären wir also den Sachverhalt:

Kryprowährungen sind so angelegt, dass sie nur durch eine Arbeitsleistung hervorgebracht werden können. Diese Arbeitsleistung wird zunehmend schlechter entlohnt, da immer mehr Leute sie erbringen können. Im Moment kennen zwar viele den Bitcoin, doch nur die wenigsten den Mining-Prozess, welcher diesen und andere Coins hervorbringt. Das sorgt dafür dass nur wenige Miner vorhanden sind, diese aber durch ihre Seltenheit großzügig belohnt werden können. Da die Technologie hinter den Kryprowährungen jedoch Fehler des aktuellen Geldsystems behebt, sowie mit der Blockchain eine neue Art von Verträgen, Automatisierung und Organisation etabliert, wird sie in Zukunft mehr angefragt werden. Dies ist der große Clou an Kryprowährungen: Im Moment benutzt die Mehrheit Kryprowährungen ausschließlich als Spielzeug um reich zu werden und Geld zu vervielfachen. Es wird von einer Spekulationsblase geredet und von Investments abgeraten.

Warum ist dies kein schlechtes, sondern das beste Zeichen, welches es für Bitcoin und Co. geben kann?

Weil der jetzige Wert von Krypto-Währungen noch kein durch und durch realer Wert ist. Es ist ein Erwartungswert für eine Technologie von der bisher nur wenige überzeugt sind und noch weniger etwas gehört haben. Was aber passiert, wenn diese Technologie tatsächlich eingesetzt wird? Dann steigt mit allerhöchster Wahrscheinlichkeit auch ihr Wert. Der Wert welcher in Krypto-Währungen gemessen wird, da durch diese Währungen die Arbeitsleistung geliefert wird, die nötig ist um die Blockchain am Laufen zu halten.

Zusammengefasst:
Sobald Kryprowährungen keine reinen Spekulationsobjekte mehr sind wird ihr wert nicht auf 0 sinken. Im Gegenteil: er wird auf ein Vielfaches ansteigen.

Station 2: Wählen

Sicherlich genügt es jedoch nicht, einfach irgendeine Kryprowährung anzuschaffen, denn eine Technologie kann nur an Wert steigen, wenn sie:

1. Noch existiert.

2. Eingesetzt wird.

3. In Zukunft existieren wird.

Diese 3 Punkte mögen lapidar klingen, sind jedoch essentiell, denn von den dutzenden Kryprowährungen mit zugehörigen Blockchains werden nicht alle überleben. Nur jene, welche eingesetzt werden (von Firmen, Privatpersonen, Staaten, etc.), haben einen tatsächlichen Wert. Wie gut aber, dass Kryprowährungen allesamt programmiert sind und es sich um  Designer-Währungen handelt, die sich hinsichtlich ihrer Stärken und Schwächen hervorragend vergleichen lassen. Der Bitcoin verbraucht beispielsweise mit seinen Transaktionen ein horrendes Maß an Strom und ist für den Einsatz von jeden für jeden gedacht. Unser Gegenbeispiel -Waltoncoin hingegen, bewegt sich in kleinem, nationalem Rahmen und legt den Fokus darauf, reale Werte an die Blockchain zu koppeln. Er wird bereits eingesetzt und verbraucht dabei ein Mindestmaß an Elektrizität.

Das Einzige was du als Leser hieran wirklich verstehen musst ist, dass bereits Leute ihn benutzen, daher auf den Waltoncoin angewiesen sind und es auch in Zukunft sein werden. Diese drei Punkte reichen aus um einen Coin in die engere Auswahl zu schließen und sich die Meinungen von anderen Investoren zu Gemüte zu führen und in Blogs, Foren, etc. zu recherchieren.

Spricht obiges für die Währung und ist sie auf einfachem Weg erwerbbar (dazu gleich mehr), dann wird sie höchstwahrscheinlich im Wert steigen. Wenn wir nun in verschiedenste dieser Projekte investieren, dann kann es uns sogar egal sein, falls 3 von 10 Projekten in ein paar Jahren nicht mehr existieren, denn der horrende Kursanstieg (ausgelöst durch die steigende Nachfrage) entlohnt uns dieses Trivial-Fiasko gleich zehnfach.

Zudem gibt es noch einen Trick, den ich hier mit dir teilen werde:

Hat ein Coin bereits dutzende Investoren, welche mit ihrem Geld für diese Anschaffung bürgen, dann werden eben jene Investoren alle Hebel in Bewegung setzen, die nötig sind um den Coin am Leben zu halten und in den realen Einsatz zu bringen. Wenn wir also da investieren, wo auch Einflussträger und Firmen investieren, sind wir auf der sicheren Seite.

Station 3: Beschaffen

Die Beschaffung von Krypto-Währungen kann mitunter etwas kompliziert sein. Dies ist auch der Grund, warum ich mindestens 10.000€ verloren habe. Denn die Seiten, auf denen man Bitcoins kaufen kann haben allesamt ein striktes Reglement für die Anmeldung. Es muss mithilfe von Ausweiskopien, Banken-Tan’s und Wohnsitznachweis bewiesen werden, dass du der rechtmäßige Besitzer deines Geldes bist und für mich als Reisenden war es in einigen Ländern nicht einmal möglich Währungen zu erwerben, bis ich gründlich die Account-Einstellungen durchforstet hatte. Schade nur, dass in der Zwischenzeit der Bitcoin von 2800€ auf über 6000€ gestiegen war und ich mir statt 2 Coins nicht einmal eine leisten konnte.

Sicher hätte ich mir auch einen halben Bitcoin oder 0.75 Bitcoins beschaffen können, doch stattdessen entdeckte ich Alt-Coins (andere Kryprowährungen außer Bitcoin) für mich. Ich erkannte, dass zur damaligen Zeit kaum jemand in diese investierte, obwohl deren Technologie oftmals deutlich besser war, als die des Bitcoins. Der reale Einsatzwert überstieg den des Bitcoins um Längen, wenn nicht grade Marktanteil mit einbezogen wurde. Leider ist es mir bis heute nur möglich 350€ pro Woche zu investieren, da die Plattform die ich benutze größere Investitions-Summen verbietet. Dadurch verliere ich laufend Geld, schaffte es aber dennoch mit meiner Kombination aus Altcoins innerhalb von 2 Monaten 2500€ in 4000€ zu verwandeln und das, obwohl ich den Kaufzeitpunkt nicht frei bestimmte, sondern immer dann nachkaufte, wenn mir wieder ein neues Wochenlimit von 350€ zugeteilt wurde. Ich kaufte zu schlechten Zeitpunkten, tauschte die Währungen zu noch schlechteren Zeitpunkten untereinander und schaffte mir ein halbes Dutzend verschiedenster Wallets an. Und dennoch machte ich 1500€ Gewinn.

Die Moral von der Geschichte:

Nach all diesen Fehlern würde ich es anders machen. Und das ist sehr gut für dich, denn hier erkläre ich dir wie!
Damit dir klar wird, was genau du tun musst um deine 5000€ Investment in einem Jahr (mindestens) zu verdoppeln.

1. Melde dich bei einer seriösen Plattform an, bei der du für 5000€ Bitcoins kaufen kannst. Hier gibt es (mittlerweile) unzählige und da du dich vermutlich grade in Deutschland aufhältst, hast du (im Gegensatz zu mir) alle erforderlichen Dokumente zur Hand um dich auf diesen anmelden zu können.

2. Melde dich auf einer Trading-Plattform mit integrierter Wallet an. Trading ist ein Kapitel für sich und nicht mein Stil Gewinne einzufahren, dennoch nutze ich am liebsten Trading-Apps, da diese unkompliziert Kryprowährungen untereinander umtauschen und für jede einzelne Währung eine eingebaute Wallet besitzen. (Eine Wallet ist soetwas wie ein Konto für eine spezifische Währung. In ihr wird die Währung gespeichert und mithilfe eines Codes erhalten oder verschickt). Ich benutze die Plattform “Binance”, aber sieh dich ruhig noch ein wenig um und wäge ab, ob nicht vielleicht doch den sichereren und komplizierteren Weg mit einzelnen Wallets gehen willst. Dazu findest du mehr im Videokurs, den ich dir unter diesem Artikel verlinkt habe.

3. Sende die gekauften Bitcoins an deine Wallet auf der Trading-Plattform und tausche sie in die Kryprowährungen um, welche du favorisierst.

Station 4: Abwarten und Tee trinken

Diese Station ist die vielleicht Wichtigste, der gesamten Kryprowährungs-Strecke. Im Laufe meiner Zeit als Aktien-Investor hatte ich mich stets streng an die Regel gehalten nur Werte zu kaufen, die in 10 oder 20 Jahren mehr wert sein würden. Ich habe nie auch nur eine einzige meiner Anlagen verkauft und das aus gutem Grund: Der Wertverlust einer Anlage betrifft einen nur dann, wenn man auch zu diesem niedrigen Wert verkauft. Innerhalb von 10-20 Jahren hat jeder Wert Zeit entweder ganz auszusterben, oder aber sich zu erholen. Im Schnitt gewinnen jedoch Investments wie ETF’s immer an Wert, wenn sie 10-20 Jahre behalten werden.

Warum, das habe ich bereits in diesem Artikel erklärt:

https://reisefreiheit.eu/freiheit/geld-ist-zeit-10-geldgeheimnisse-durch-die-du-die-welt-mit-anderen-augen-sehen-wirst.

Für mich war es kein Problem diese selbstaufgesetzten Regeln einzuhalten, selbst bei größeren Kursschwankungen. Doch bei Kryprowährungen fiel es mir deutlich schwerer. Dort haben wir es fast tagtäglich mit immensen Wertverlusten und verpassten Gewinnen zu tun und fühlen uns stets so, als hätten wir falsch investiert, sollten verkaufen, nachkaufen oder umtauschen. Genau dieses Gefühl treibt jedoch den Großteil der Investoren in den Ruin. Denn anstatt rational zu entscheiden, lassen sie sich von ihren Emotionen beeinflussen und bekommen stetig Panik, die sich schon bald in Fehlentscheidungen abzeichnet. Ich rate dir dringendst dazu dies zu umgehen. 

Halte dich an eine einfache Regel, ganz egal was passiert: Kaufen, doch nie verkaufen, bevor nicht mindestens das eine Jahr Urlaub vorbei ist. 

Was in 3-5 Jahren mit Kryprowährungen und der Blockchain passiert, das kann keiner sagen, doch der Zeitraum von einem Jahr verschafft uns eine überschaubare Zeitspanne, in der es unwahrscheinlich ist sein Geld zu verlieren und sehr wahrscheinlich es zu vervielfachen.

Station 5: Abheben

Für unsere Reise brauchen wir Geld. 500€ monatlich. Nehmen wir an, diese 500€ zahlen wir mit unseren Kursgewinnen. Das beschert uns einige Probleme, denn mal machen wir in einem Monat 800€ Gewinn, mal nur 200€. Wir müssen uns also daran gewöhnen, immer eine Notfallreserve bereitzuhalten, falls einmal keine Kursgewinne entstehen sollten. In meinem Fall bin ich zunächst ohnehin nur dazu in der Lage wöchentlich 350€ zu investieren, deshalb Laufe ich nicht Gefahr kein Ausgabengeld zur Verfügung zu haben.

Dir bieten sich zwei Vorgehensweisen, von denen die erste gegen die Regeln aus Station 4 verstößt: Du kannst ganz einfach zu Beginn 4500€ zu investieren und mit 500€ in den Monat zu starten. Dieses Geld rührst du nur dann an, wenn die Kursgewinne magerer ausfallen, als 500€ monatlich. Auf diese Weise reist du immer mit einem Polster umher. Eine weitere Absicherung ist das Investieren in viele verschiedene Kryprowährungen, denn auf diese Weise bist du nicht so stark von Einzelschwankungen betroffen und kannst auf deinen Reisen entspannen, anstatt mitten in der Nacht aufzuwachen, weil du einen Kurs-Sturz befürchtest.

Wenn du  aber wirklich sicher gehen willst und deine Gewinne noch deutlich höher ausfallen sollen, dann befolge die Regeln aus Station 4 und investiere 5000€ in Kryprowährungen deiner Wahl. Diese 5000€ rührst du nicht an. Zusätzlich behältst du weitere 5000€ auf deinem Konto und gibst diese während deiner Reisen aus. Mit der Zeit wirst du ein Gefühl für deine Ausgaben und Investitionseinnahmen entwickeln und kannst entsprechend weiteres Geld von deinen zusätzlichen 5000€ Reisepauschale investieren, dass du dann auch wieder im selben Maße bei Bedarf abheben darfst. Vergiss aber nie die 5000€ Erst-Investition in deinen Kryprowährungen zu belassen.

Nachdem ich dir nun ausgiebigst dargelegt habe, wie ich meine Jahres-Reise finanziere, ohne dafür einen Cent zu zahlen, ist es auch für dich an der Zeit Initiative zu ergreifen. Vorausgesetzt natürlich du willst das Selbe tun wie Jordan und ich. Ich halte diese Art des Reisens für ein Wunder unserer modernen Zeit und weiß jeden Tag aufs neue sehr zu schätzen, was mir meine Investitionen bescheren. Egal für welchen Weg du dich entscheidest, ich hoffe sehr, ich konnte dir durch meinen Einblick weiterhelfen und du findest deinen eigenen Weg zu Reisen und dabei Erfahrungen fürs Leben zu sammeln.

Wenn du möchtest kannst du dir diesen Kurs einmal angucken. Er bringt dir alles bei, was du noch zu Kryprowährungen wissen musst und geht deutlich mehr ins Detail als ich es mit ein paar hundert Wörtern je könnte:

Kryprowährungen noch heute verstehen 🤑

Mit einem Kauf unterstützt du meine Arbeit und hilfst mir dabei mit meiner Leidenschaft Geld zu verdienen. Ich freue mich also sehr über jegliche Unterstützung. 😊

Kostenloser Urlaub, dank Bitcoin! – 10 Schritte ins Paradies (Teil 1)

Pai – Nordthailand: Ich treffe Jordan in einem 3-€ Hostel. Er ist 21, Programmierer und außerdem ein “Guy from New Zealand” mit ziemlich unverständlichem Akzent. Dennoch verstand ich nach 5 gemeinsamen Tagen unter Palmen eine Sache: Dieser hagere Typ mit immerneutraler Mimik hat keinen einzigen Cent für seine Reise ausgegeben. Er verstand lediglich die Technologie, welche hinter Bitcoin steht und weiß das für sich zu nutzen.

Du liest dies hier aus zwei Gründen:

Grund 1: Ich habe mich Jordan vor zwei Monaten angeschlossen und in weiteren zwei Monaten wird es mir genauso gehen wie ihm.

Grund 2: Du willst ebenfalls wissen wie du kostenlos verreisen kannst. Kein Wunder bei einem so provokanten Titel.

Selbst wenn du mit Bitcoins weder etwas anfangen kannst, noch anfangen willst lohnt sich dieser Artikel für dich. Selbiges gilt auch umgekehrt, wenn du gerne Zuhause bleibst wirst du diesem Artikel dennoch viel abgewinnen.
Warum ist das so?

Weil ich die zwei Seiten der Medaille behandeln werde. Die Ausgabenseite und die Einnahmenseite. Ich werde dir meinen Weg zeigen beide gleichermaßen zu optimieren und somit zum Nulltarif durch Asien zu reisen.

Die Ausgaben-Seite

Deine Ausgaben bestimmen deinen Lebensstandard. Sie bestimmen, wie du isst, wie du schläfst, mit wem du Zeit verbringst und was du sehen und erleben wirst. Viele deutsche Reisende geben in einem Monat 5000€ dafür aus an einem Hotelpool zu liegen, Cocktails zu schlürfen, sich mit anderen Deutschen über das Wetter zu unterhalten und ein paar Ausflüge zu Orten zu unternehmen, die so überfüllt sind, wie Japanische U-Bahnen (sehr überfüllt).
Insofern du möchtest, wirst du nach Lektüre dieses Artikels 5000€ dafür ausgeben, ein Jahr lang durch ganz Asien zu streunern, 1000 fantastische Orte zu erkunden, 100 neue Freundschaften zu schließen und 10 Geschichten zu erleben, die du noch deinen Enkeln erzählen wirst. Reisen mit schmalem Budget bringt dich automatisch auf eine Stufe mit den Einheimischen und damit in ein Paradies aus Möglichkeiten. Wer hunderte Euros verprasst, der verpasst alles was Asien ausmacht, denn er baut sich eine Mauer aus Geld die ihn von dem abschneidet, was sich wirklich in fremden Ländern abspielt. Es gilt also einen Kompromiss zu finden, zwischen komfortablem Urlaub und finanziellem Minimalismus.

In 5 Schritten zum 13€-Budget:

Schritt 1: Flugkosten minimieren

Wer fliegt, zahlt – und das nicht zu knapp. Der Großteils des Flug-Preises entsteht dadurch, dass wir für unsere Reise ein festes Datum veranschlagen. Ändern wir dies mit zwei einfachen Apps:

App 1: Skyscanner

Wir öffnen Skyscanner und geben als Abflugsort das Land ein, in dem wir uns momentan aufhalten und als Ankunftsort das Land, in das wir reisen möchten. Wir wählen deshalb keine Städte aus, weil Inlandstransport uns zum Minimalpreis überall hinbringt (dazu in einem späteren Schritt mehr).
Bei der Datumsauswahl geben wir ein zufälliges Datum an, das wir im nächsten Schritt zu einem gesamten Monat ändern können. Wir sehen dabei bei jedem einzelnen Tag des Monats den jeweiligen Flugpreis und bekommen die günstigsten automatisch markiert. Wir überprüfen sämtliche Monate, die für uns in Frage kommen und wählen den mit den günstigsten Tagen. Dann buchen wir das Flugticket und schon sind wir für 150-300€ in Südostasien.

App 2: Traveloka

Sind wir einmal in Asien angelangt wird es noch einfacher, denn in der App Traveloka begegnet uns unter der Rubrik Flüge die selbe Option. Nur können wir in diesem Fall zahlreiche Routen ausprobieren um von A nach B zu gelangen. So kommen wir am Ende für unter 50€ von Stadt zu Insel und für unter 100€ von Land zu Land zu Land. Dabei ist der große Vorteil, dass einige Male zwei Flüge günstiger sind als ein einziger, da die Orts-Kombination stimmt. Somit lässt es sich gut durch die Zwischenstation reisen um diese zur kostengeringsten Flugzeit wieder zu verlassen.

Hier die Top 5 Zwischenstationen für Dreier-Flüge:

– Bangkok (Thailand)
– ‎Kuala Lumpur (Malaysien)
– ‎Singapur (Singapur)
– ‎Jakarta (Indonesien)
– ‎Ho-Chi-Minh (Vietnam)

Schritt 2: Transportkosten minimieren

Wer vor der Reise einen internationalen Führerschein beantragt (Kostenpunkt: 15€), der eröffnet sich damit die Möglichkeit einen Scooter zu mieten. Je nach Ort liegt der Mietpreis pro Tag bei 2-8€ und es ist nichtmehr nötig eine der zahlreichen überteuerten Touren zu buchen. Scooter sind in Südostasien sehr populär und lassen sich an jeder Ecke finden.

Da die Transportkosten den größten Teil des Budgets ausmachen, empfiehlt es sich, länger an einem Ort zu bleiben, den man mag und somit die Anzahl der Einzelreisen (und den Geldbedarf) weitgehend zu reduzieren.

Der Inlandstransport variiert von Land zu Land und lässt sich sehr gut online überprüfen. Es empfiehlt sich vor jedem Ortswechsel “Ort A, Ort B cheapest way” einzugeben. Das Forum Tripadvisor ist hierbei eine unschätzbare Hilfe.

Es gibt 5 Arten der Inlandsreise:

Flug

Wie bereits angeschnitten lässt sich dieser problemlos und günstig über die App Traveloka buchen und liegt preislich auf einem guten Niveau. Verglichen mit den anderen Möglichkeiten handelt es sich hierbei jedoch um die teuerste.

Zug
Meist die günstigste Möglichkeit. Die Tickets lassen sich bequem über Traveloka buchen und selbst bei einer 8-Stunden-Fahrt klettert der Preis selten über 10€.

Bus
Wer die Busse der Einheimischen verwendet, der erhält nicht immer Komfort, dafür aber sehr gute Angebote. Um die Touristenbusse zu umgehen empfiehlt es sich mit Einheimischen ins Gespräch zu kommen. Solltest du zurückhaltender sein, frag bei der Rezeption deiner Unterkunft nach und betone, dass es dir lediglich darum geht, so günstig wie möglich von A nach B zu kommen. Frage auch nach den Abfahrtszeiten, denn diese unterscheiden sich meist sowohl von den Angaben an der Busstation, als auch von denen online.

Grab
Grab ist eine App mit deren Hilfe du innerhalb einer Stadt herumkommst. Im Wesentlichen handelt es sich um ein Netzwerk für Taxi-Fahrer, die dich wie ein gewöhnliches Taxi vor Ort abholen und zu deinem Ziel bringen. Dies tun sie allerdings deutlich günstiger, als Taxis: Eine halbe Stunde Fahrt kostet je nach Gebiet zwischen 2€ und 10€. Dieser Preis halbiert sich außerdem, wenn in der App nicht der Transport mit dem Auto, sondern der mit dem Motor-Roller ausgewählt wird.

Motor-Roller
Wer sich mit einem eigenen Motorroller bewegt, der spart enorm. Benzin kostet zwischen 30 und 70 Cent pro Liter und der Motor-Roller selbst lässt sich für 150-350€ erstehen. Wer eine längere Reise plant, der hat diesen Preis schnell wieder drin, zumal sich das Gefährt vor Rückreiseantritt wieder verkaufen lässt. Den besten Kaufpreis erhältst du in Ho Chi Minh. Dort meldest du dich in Facebookgruppen wie “Ho Chi Minh Backpacker” etc. an und suchst nach Verkäufern. Der Alternativ-Weg ist mithilfe eines Einheimischen an die günstigsten Preise zu gelangen.

Schritt 3: Unterkunft vergünstigen

Für deinen Schlafplatz gibt es eine riesige Palette an Möglichkeiten. Am einfachsten ist das Herunterladen der App “Booking.com“. Hier lassen sich alle dort eingetragenen Unterkünfte nach Preis sortieren und sind von anderen Reisenden bewertet. Selbst im absoluten Niedrigpreis-Sektor hast du eine große Auswahl und oftmals sind Frühstück und kostenloser Kaffee und Tee mit inbegriffen. Zwar wirst du dich daran gewöhnen müssen im Schlafsaal mit mehreren Personen zu nächtigen, doch die Räume sind so gut wie immer Sauber und die Angestellten freundlich und hilfsbereit. Eine Nacht unter diesen Umständen kostet dich lediglich 2-10€.

Doch es gibt eine noch bessere und noch günstigere Alternative, mit der du Südostasien bereisen kannst: Couchsurfing.
Auf der Webseite Couchsurfing finden sich Menschen aus der ganzen Welt, die dir Schlafplatz und Ortskenntniss anbieten und das vollkommen kostenlos. Nicht selten bilden sich hier Freundschaften dank denen du dein Aufenthaltsland auf ganz andere Art und Weise kennenlernst.

Schritt 4: Ernährung vergünstigen

In Südostasien bringt dich eine Frage immer ans Ziel. “Where do locals eat around here?” Denn selbstverständlich wissen Einheimische, wo sie das günstigste und zugleich schmackhafteste Mahl erwartet. Ein Ort an dem viele Einheimische essen ist somit Garant für guten Preis und Qualität. Je nach Aufenthaltsland kommst du auf diese Weise für 2-8€ am Tag an die verschiedensten Gerichte. Im Zweifelsfall ist Street-Food ebenso eine gute Idee. Da dieses überwiegend von Einheimischen gegessen wird ist es günstig und vielfältig. Die mangelnde Hygiene, welche oft bemängelt wird, wird in Asien durch hohe Zugabe von Chili, Zitronensaft, Zwiebeln und Knoblauch kompensiert. All diese Inhalte stoßen Bakterien ab und bieten somit relative Sicherheit.

Schritt 5: Freundschaften schließen

Die Menschen in Südostasien sind in der Regel ungemein herzlich. Sich mit ihnen anzufreunden ist der beste Schritt auf einer Wellenlänge zu agieren und sich nicht von der Kultur zu isolieren. Mit Erkenntnissen und Erfahrungen aus der westlichen Welt kannst du ihnen immens weiterhelfen und ihre Lebenssituation verbessern. Ich erklärte beispielsweise stets das Finanzsystem und Investments. Ebenso kannst du deine Fähigkeiten teilen, egal ob es sich um Marketingerfahrung, Fotografie oder andere Sprachen handelt.
Wer Einheimische kennt, der reist unter dem Radar von Touristenfängern, die ein billiges Abziehbild ihres Landes zum teuren Preis verkaufen. Stattdessen isst und trinkt man zusammen und bewundert gemeinsam die vielfältige Natur. Die auf diese Weise gesammelten Erfahrungen sind unbezahlbar und so fällt es kaum ins Gewicht, dass sich durch sie nebenbei noch eine ganze Menge Geld sparen lässt. Um Einheimische kennenzulernen genügt es ein offenes Ohr zu haben und von einem kleinen Budget zu leben. Im Laufe meiner Reisen kamen sehr viele zu mir, um sich zu unterhalten und Essen zu teilen. Wer nun gerne zuhört und sich auf fremde Kulturen einlässt, der hat keinerlei Probleme mit Locals in Kontakt zu treten.

Nehmen wir all diese 5 Schritte zusammen, so kommen wir von Ort zu Ort, finden überall eine Unterkunft und vielseitiges Essen und zugleich neue Freunde mit denen wir allerlei authentische Abenteuer erleben. Für mich ist dies die deutlich bessere Alternative zu den riesigen Hotelanlagen die im Endeffekt nicht viel mehr bieten als austauschbaren Luxus und weitere Kostenfallen.

Fassen wir unser Budget zusammen:

– Flug nach Asien: 250
– Kauf eines Rollers/ Inlandsfahrten: 250
– ‎1000 Liter Benzin: 500
– 7 Flüge innerhalb Asiens: 500
200 Tage Unterkunft über Booking.com: 1000
165 Tage Unterkunft über Couchsurfing: 0€
365 Tage Ernährung: 1500
– ‎Rückflug: 500
– ‎Visa und Gebühren: 500

Gesamt: 5000€ für 365 Tage

Für 5000€ ein ganzes Jahr durch die verschiedensten Länder zu reisen ist ein Traum der nur allzu leicht in Erfüllung geht, wenn man über den eigenen Tellerrand blickt. Doch dies ist nur ein Stück des Ganzen, denn im zweiten Teil erkläre ich dir, wie du eben jene 5000€ während deiner Reisen wieder einnimmst. Bequem von überall aus, wo es Internet gibt. Nicht indem du arbeitest, sondern indem du eine Chance nutzt, die sich nicht mehr lange bieten wird. Kehren wir also wieder zurück zu Jordan, denn dieser Artikel nennt sich nicht ohne Grund:

Kostenloser Urlaub, dank Bitcoin! – 10 Schritte ins Paradies (Teil 2)

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Warum du unbedingt eine balinesische Hochzeit besuchen solltest

Was schenkt man einem balinesischem Brautpaar und wie?

Warst du schon mal auf einer balinesischen Hochzeit? Unser Hotelmanager Dinar hat uns zur Hochzeit seines Cousins eingeladen. In Deutschland undenkbar, dass ein Verwandter einfach mal noch zusätzliche Gäste zur Hochzeit eines Verwandten einlädt, die man selbst kaum kennt. Aber auf Bali läuft alles etwas anders. Jeder ist Willkommen.

Am besagten Tag haben wir noch ein bisschen gearbeitet. Wir kontaktierten unseren Hotelmanager, aber leider haben wir keine Antwort bekommen. Wir sollten später erfahren, warum. Aber wir dachten uns, dass es jetzt auch unhöflich wäre, einfach nicht hinzufahren.

Also machten wir uns auf den Weg. Der Weg war „naja“ grenzwertig ist untertrieben und als Weg konnte man es auch nicht bezeichnen. Die Feier war auf einem Berg und die Strasse bestand aus Schlaglöchern und Schlaglöchern und  Schlaglöchern zu dem noch extrem viel Rollsplitt und mindestens 19° Steigung. Ganz meine Welt, ich dachte die ganze Zeit nur, schöner Rollsplit.. wir müssen hier wieder runterfahren. Und ich bin keine gute Beifahrerin, zumindest nicht auf dem Roller. Auf halber Strecke treffen wir auf Tiger aus Perth und Jasmin aus Frankreich. Beide schauten uns fragend an und meinten, ob wir wüssten ob es hier zur Hochzeit geht. Ok der Manager hat noch weitere Leute eingeladen. Puh, gut so, dann sind wir wenigstens nicht die einzigen “Ausländer“.

Der Hotelmanager

Als wir ankommen, lag unser Hotelmanager neben den Motorrädern unansprechbar auf dem Boden. Soviel zu er hat sich nicht mehr gemeldet. Da war dann doch zu viel Palmwein im Spiel.hochzeit-bali-geschenk

Ein anderer sehr freundlicher Balinese, ich glaube sein Name war Wayan, nahm uns in Empfang. Er bat uns mitzukommen. Vor einem Haus war ein großes Zelt aufgebaut. Ein bisschen Zweigeteilt, in der vorderen Hälfte saßen nur Männer die ihren Palmwein schlürften, in der hinteren Hälfte war das Buffet und ein Tisch mit einem großen Fernseher und ganz viele Plastikstühle davor. Das Brautpaar kam uns auch schon entgegen, wir gratulieren und werden auf die Plastikstühle vor den Fernseher platziert. Der Fernseher wirkte etwas überdimensioniert und deplaziert in der ärmlichen Ausstattung mit dem Zelt und den Plastikstühlen. Etwas fragend schauten wir uns alle an. Der Bräutigam kam eine halbe Minute später mit Tellern an, darauf waren für jeden 2 Süssigkeiten.hochzeit-bali-geschenk Die Braut macht den Fernseher an und wir schauen in Dauerschleife die Fotos vom Brautpaar am Strand, am Wassertempel Taman Dirta Ganga und vor einem Palast. Die beiden sehen aus wie Königin und König. Das ganze Gegenteil von der Umgebung, wie wir die Party vorfinden. Nach 4 weiteren Dauerschleifen wird der Fernseher dann ausgemacht.

Wir sollen die Schwester des Bräutigams zum Buffet begleiten, mehrere Warmhaltebehälter standen bereit und jeder sollte sich etwas rausnehmen. Das Essen war sehr lecker, es gab Schweinefleisch, teilweise am Spieß, Reis, Gemüse, diverse Salate und wir bekommen eine Ahnung davon, welche Mengen vorbereitet wurden.

Waff hast du gesagt???

Nach dem Essen sollten wir mit nach “oben” kommen, es gab einen Holzverschlag der an allen vier Seiten offen war. Dort waren 3 riesige Boxen aufgestellt, es dröhnte laute teils balinesische Popmusik aus den Lautsprechern. Die Männer saßen alle auf dem Boden, europäische Frauen waren dort scheinbar erlaubt, balinesische Frauen liessen sich dort nicht blicken. Unterhaltungen waren nicht möglich, aber wozu auch, der Palmwein tat sein übriges,

hochzeit-bali-geschenkder lustige Australier Tiger war nach 5 Minuten bereits bestens gelaunt. Ich fragte mich, ob das wirklich nur der Palmwein war.

 

 

Schweine auf Bali

hochzeit-bali-geschenkWenn ich noch mal als Lebewesen auf die Erde komme, dann bitte kein Schwein. Da es uns unter dem Verschlag zu laut ist, machen wir mit den Kindern Armdrückwettbewerbe und schauen ihnen zu. Im Augenwinkel sehe ich einen Pick up anfahren und frage mich, was für ein hektisches Treiben da gerade

hochzeit-bali-geschenk

passiert. Ich laufe näher heran, um zu sehen, was denn da geliefert wird. Es ist ein Schwein. Das arme Tier weiß gar nicht so recht wie ihm geschieht. Beim Entladen fällt es auch noch runter, ich mag mir grad gar nicht vorstellen, was das für eine Tortur ist, bei dem Gewicht und dann auch noch ungesichert auf einem Pick up eine Steigung von mindestens 19% hochgefahren zu werden. Das Schwein ist fix und fertig und weiß genau, was mit ihm geschieht. Es ist die Vorbereitung für den nächsten Tag, am offiziellen Tag der Hochzeit. Andere Länder, andere Vorgehensweisen, in den westlichen Ländern sieht man das halt nur nicht mehr. Ich bin aber ganz froh, dass es nicht am selben Tag noch vorbereitet wurde.

Trick 17

Nachdem nun mittlerweile der Großteil mitbekommen hat, dass ich noch eine Sofortbildkamera *dabei habe, wollen alle fotografiert werden. Die Idee hatte ich schon lange im Kopf. Ich habe mich für die Fujifilm Instax SQUARE SQ 10* entschieden, weil diese die Funktion hat, dass man einerseits die Bilder, die man mit dieser Kamera macht, gespeichert werden auf einer Mini-SD Karte und zum anderen, weil man die Bilder vorher ansehen kann. Sie verfügt ausserdem über eine Filterfunktion, es gibt diverse Filter, mit denen man fotografieren kann (je nach Bedarf). Aber die Ausgaben für die Bilder (Kostenpunkt je 1€)* machen aber alles wett, wenn man die strahlenden Augen der Menschen sieht, wenn sie ein Bild von sich in den Händen halten. Was in solchen Ländern nicht selbstverständlich ist.

Was schenkt man einem balinesischem Brautpaar zur Hochzeit und wie?

Wir haben unseren Hotelmanager gefragt, was wir als Geschenk mitbringen. Er meinte, gar nichts, kommt einfach, nur Party. Wir wollten aber nicht mit leeren Händen kommen, also entdeckten wir eine “Spendenbox”, die von den Kindern bewacht wurde. Dort steckten wir jeder 400.000 Rupiah in die Box, das waren umgerechnet 25€, Problem gelöst. So nachdem nun fast alle ein Bild bekommen haben, und meine Filme aufgebraucht waren, wurde es langsam dunkel und wir wollten den Weg nicht im Dunkeln zurück fahren. Tiger und Jasmin haben spontan beschlossen, da zu bleiben und dort zu übernachten. Gut, an Rollerfahren war in Tiger`s Zustand eh nicht mehr zu denken. Wir verabschieden uns freundlich und werden direkt für den nächsten Tag zur Hauptzeremonie eingeladen.

little Buddha und sein Roller

Los gehts und mit uns fährt little Buddha (ich habe ihn so getauft, weil er wie ein kleiner Buddha aussieht), er mag vielleicht maximal 8 Jahre alt sein. Wir haben Wayan gefragt, ab wann die Kinder auf Bali mit dem Roller fahren dürfen. Er meinte, innerhalb der Dörfer ist es kein Problem, aber 7 sollten sie schon sein….es gibt ja keine Polizei hier aber in Denpasar oder Kuta geht das nicht. Na dann..

Unfall in Zeitlupe

Die Fahrt abwärts gestaltet sich schwieriger als gedacht, durch den Rollsplit und die krassen Kurven ist an eine entspannte Fahrt nicht zu denken. Es kommt, wie es kommen musste, wir fahren um eine Kurve und

weiter oben waren die Straßen noch ok..

ein Stück weiter versucht Marco noch zu bremsen, aber keine Chance. Wir rutschen und fallen in Zeitlupe. Gut dass wir Helme aufhaben, ich krache mit voller Wucht halb auf Marco und mit dem Kopf auf den Boden. Marco hat etliche Schürfwunden, bei mir hält es sich in Grenzen. Bedient von der Fahrt laufe ich den Rest des Berges runter zu Fuß. Marco fährt langsam mit dem Roller runter. Wir springen direkt in den gechlorten Pool, um alles zu desinfizieren, es brennt wie Sau, aber das Gefühl etwas sicherer vor einer Infektion zu sein, überwiegt. Yvonne von Biru Biru und Michael, mit denen wir uns die Villa teilen, haben zum Glück noch Desinfektionsspray dabei. Ein großes Dankeschön an die beiden. Für die Hauptfeier am nächsten Tag haben wir uns entschieden, dann doch lieber in der Villa zu verbringen..auch wenn es uns sehr gereizt hat, an der Hauptzeremonie teilzunehmen. Falls du die Möglichkeit hast, an einer balinesischen Hochzeit teilzunehmen, mache das! Hier noch ein paar Hinweise, die du dabei beachten solltest.

Diese 4 Fehler solltest du auf gar keinen Fall auf einer balinesischen Hochzeit tun:

  • angemessene Kleidung, Schultern und Knie sollten bedeckt sein
  • keine Flip-Flops (auf der Feier ok, aber nicht auf bei der Hauptzeremonie)
  • Gastgeschenk auf gar keinen Fall ablehnen (auch wenn du dich vegan oder vegetarisch ernährst)
  • behandle alle mit Respekt

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“Geld ist Zeit” – 10 Geldgeheimnisse, durch die du die Welt mit anderen Augen sehen wirst

​Du feierst deinen 100. Geburtstag. Du hast Glück und bist dank den Fortschritten der modernen Medizin noch immer dazu in der Lage über dein Leben nachzudenken. Doch je mehr du über dein Leben nachdenkst, desto mehr erahnst du den Fehler. 

Du grübelst und grübelst, schüttelst schließlich den Kopf und musst resigniert feststellen, dass du zwar ein Leben gelebt hast, doch es war keines, das dir gehörte. Es war auf teuren Raten erkauft und mit jedem weiteren Sonnenuntergang lächelt dir nun das Ende entgegen. Insgeheim kennst du deinen Fehltritt. Es war das Ausbleiben eines kleinen Schrittes den jeder von uns ohnehin zu gehen hat. Er nennt sich “finanzielle Bildung”.

Stell dir nun vor, du säßest jetzt in deinem Zimmer, würdest auf den Bildschirm starren und diese Zeilen lesen. Und dann kommt eine provokante These daher die du unbedingt hinterfragen solltest:

“Geld ist eines der wichtigsten Dinge in deinem Leben. Ob du willst oder nicht.”

Dieser Artikel legt dir sicheren Grund unter die Füße und zeigt, warum Geld dir in unserer Gesellschaft garnicht unwichtig sein kann und wie du verhinderst dein Leben zum Dumpingpreis zu verschleudern.

Es ist an der Zeit, Zeit zu erkennen, als das was sie ist. Ein Rohstoff (dein einziger Rohstoff) dessen Wert so stark schwankt, dass du verstehen musst wie dieser zustande kommt. In 10 Erkenntnissen bringe ich dir nun nahe, warum du dich in Finanzen weiterbilden solltest.

1. Das Zeitleben

Dein Leben besteht aus Zeit. Einem menschengemachten Konstrukt, um dem Dasein ein Maß zu geben, mit dem sich arbeiten lässt. Diese Zeit wird von deinem Körper vorgegeben, der nach seiner Geburt zunächst kraftvoller und gesünder wird, dann aber unvermeidlich nachlässt und schließlich an seiner eigenen Schwäche erliegt.

2. Die Tragik des Todes

Tragisch ist ein Tod nur dann, wenn er auf ein Leben folgt in dem viele Träume auf der Strecke blieben. Was ist nun der Grund Nummer Eins dafür? Sicherlich kannst du schon ahnen, was die Meisten Antworten werden:

“Ich hatte nicht genug Zeit!”

Nun stoßen wir aber auf ein Problem. Wie kann es sein, dass einige keine Zeit hatten, andere mit der gleichen Anzahl an Jahren, (Monaten, Wochen, Tagen, Stunden, Minuten, und Sekunden) jedoch schon?

3. Die Subjektivität der Zeit

Die Antwort ist simpel. Zeit ist subjektiv. Das bedeutet, wir entscheiden selber darüber, wie wir diese Zeit verbringen und entsprechend, was wir in dieser Zeit erleben. Unsere Erlebnisse formen widerum wie lang oder kurz uns ein Moment im Nachhinein erscheint. Jede Sekunde unseres Lebens wird erst im Nachhinein der Variable “Zeit” zugeordnet und es ist somit unerheblich, wie hoch der tatsächliche Zeitwert ausfällt. Unsere Wahrnehmung entscheidet darüber, wie viel Raum den einzelnen Dingen gegeben wird. Der Punkt ist also:

Um mehr Zeit zu haben, müssen wir Dinge tun, die wir selbst für wertvoll befinden.

4. Wie viel ist dir dein Leben wert?

Wenn wir Dinge tun, die andere für wertvoll befinden, mit denen wir selbst aber nicht so viel anfangen können, dann machen wir somit automatisch ein Verlustgeschäft. Einzig und alleine, dass die Meisten durch eine toxische Mischung aus Grundbedürfnissen und  Gewohnheiten dazu gezwungen sind, lässt sie noch dieses Geschäft eingehen.

Es handelt sich bei Arbeit für die wir selbst zwar bezahlt werden, die unser Leben jedoch nicht (er)füllt, wortwörtlich um eine Entscheidung um Leben und Tot, denn während Geld wiederkehrt, vergeht Zeit (und mit ihr ein Teil unseres einzigen Lebens) für immer.

5. Otto-Normal Lebenswert

Um nun etwas konkreter (und damit auch drastisch zu werden) berechnen wir jetzt den Wert eine Menschenlebens.

Nach den folgenden 3 Beispielen wirst du verstehen, warum es an der Zeit ist zu Handeln:

Biya, 22 – Indonesien
Biya hat es geschafft. Sie hat ihre Chance genutzt und endlich ihren Bachelor in Sozialer Arbeit. Jeder leiht sich Geld von ihr, weil sie nun endlich ein solides
Einkommen erzielt: 3.000.000 Rupien pro Monat (umgerechnet etwa 200€).
Dafür arbeitet sie 40 Stunden in der Woche, also 160 Stunden pro Monat. Eine Stunde ihrer Lebenszeit ist somit 1,25 € wert.

Gehen wir einmal davon aus, dass sie im Laufe ihres Lebens bis 65 arbeitet und in diesen 40 Jahren 4 Gehaltserhöhungen erhält. 40 Jahre deshalb, weil wir 3 Jahre für Krankheiten, unbezahlten Urlaub, Mutterschaft und Feiertage herausrechnen müssen.

  • Im ersten Jahrzehnt verdient sie 24.000€ .
  • Im zweiten Jahrzehnt verdient sie 28.000€.
  • Im dritten Jahrzehnt verdient sie 32.000€.
  • Im vierten Jahrzehnt verdient sie 36.000€.

Insgesamt kommen wir also auf 120.000€ in einer Lebenszeit.

Otto, 30 – Deutschland

Otto lebt ein ganz normales Leben in dem er einen ganz normalen Job ausübt. Er verdient monatlich 1800€ Netto (da es sich um einen Durchnittswert handelt sind Gehaltserhöhungen und Fehlzeiten miteinberechnet) und damit fast 10 mal so viel wie Biya. Dennoch, kommt er am Ende seines Lebens damit nichtmals über die Millionen:

Rechnung:

45 (Jahre) x 12 (Monate) × 1800€ = 972.000

Warren, 45 – Amerika
Warren investiert seit seinem 20. Lebensjahr in Aktien. Auch er verdiente zu Beginn nur umgerechnete 1800€ monatlich durch seinen normalen Job, doch sobald er den Dreh raushatte, senkte er seinen Lebensstandard und investierte die verbliebenen 1000€ monatlich in ETF’s (börsengehandelte Fonds) wodurch er eine jährliche Rendite von 12% einfährt. Dank Zins und Zinseszins gelang es ihm bis zu seinem 35. Lebensjahr 476.000€ anzusammeln.
Warren ist nicht gierig und so lässt er sich die 57.000€ jährlichen Gewinn regelmäßig auszahlen um im Folgejahr von diesem Leben zu können.

Um sich das nötige Wissen anzueigenen hat sich Warren lediglich ein Jahr lang täglich für 30 Minuten mithilfe von Büchern, Videokursen und Artikeln über Finanzen weitergebildet. Warren stirbt mit 85 und die 188 Stunden, die er mit Lernen verbrachte, waren im Nachhinein knapp 3.050.000€ wert. Das sind 16.233€ pro Stunde. Desweiteren muss er anschließend keine einzige Stunde seines Lebens mehr arbeiten.

Rechnung:

200.000€ Investmentgewinn der ersten 15 Jahre + 50 (Jahre) x 57.000€ = 3.050.000

Wäre er gierig gewesen, hätte sein Geld nicht abgehoben, von dem vollen Verdienst von 1800€ monatlich gelebt ohne weiteres Geld einzuzahlen, dann hätte er seinen Erben nach dem Tod 137.565.000€ hinterlassen.

137.089.000€ von diesem Wert wären reine Zinseinkünfte, womit seine Lebenszeit zur Zeit der Weiterbildung einem stündlichen Wert von 729.000€ entspräche.

Man stelle sich nun vor wie die genannten Statistiken aussehen würden, wenn Biya keine Studentin, Otto ein Unfallopfer und Warren ein Immobilien-Investor gewesen wären.

Selbstredend wurden die hier gewählten Beispiele stark vereinfacht und stellen nur ein grobes Modell der Sachlage dar, dennoch illustrieren sie wunderbar, wie (scheinbar) willkürlich die Entlohnung der eigenen Lebenszeit ausfallen kann. Das widerum hat mit der Beschaffenheit und dem Konzept von Geld zu tun.

6. Die Wurzel allen Übels?

Geld an sich ist über die Jahrhunderte tausendfach in Verrufung geraten. Ist das berechtigt und Geld die Saat des Teufels, oder steckt eventuell mehr hinter dem Zahlungsmittel?
Aus rationaler Perspektive können wir diese Frage recht einfach beantworten. Selbstredend ist Geld nichts weiter als ein Zahlungsmittel und somit auch ein Arbeitsspeicher. Auf der einen Seite steht ein Wert und auf der anderen eine Gegenleistung, welche dem Wert entspricht. Fairerweise müssen also beide Seiten deckungsgleich sein, da sonst ein Ungleichgewicht zwischen Leistung und Entlohnung der Leistung besteht.

Wer sich diesen Sachverhalt vor Augen führt und auf unsere heutige Welt bezieht, den beschleicht die Ahnung, dass dieses Ungleichgewicht bereits eingetreten ist. Wenn wir nun die Entstehungs-Geschichte des Geldes verfolgen, bemerken wir schnell, wo tief im Konzept “Geld” verankerte Fehlerpotenziale liegen. Wir können uns niemals zu 100% sicher sein, dass es so stattgefunden hat wie in folgender Geschichte, jedoch handelt es sich um den weitverbreitesten Erklärungsversuch und wurde bisher trotz zahlreicher Angriffspunkte noch nicht falsifiziert. Die folgende Theorie kann somit durchaus als valide angenommen werden.

Die Geschichte vom Geld

Vor vielen tausend Jahren herrschte der Tauschhandel. Jeder übte einen spezialisierten Beruf aus, der innerhalb der Familie von Generation zu Generation weitergegeben wurde. So gab es Bäcker, Fischer uns Rinderzüchter. Wollte nun der Fischer Brot haben, dann konnte er sich mit dem Bäcker schnell einigen. Fische und Brote wurden zurechtportioniert und anschließend hatte jeder was er wollte. Anders war das aber beim Rinderzüchter. Wollte der Fischer nun dessen prächtigste Kuh erwerben, so konnte er ihm so viel Fisch anbieten wie er nur wollte – der Züchter würde ablehnen. Was sollte er auch mit 555 Fischen, von denen 550 verdarben. Da sich dieses Problem jedoch nicht nur auf den Fischer bezog sondern viele Tausch-Händler vom lebenswichtigen Markt ausschloss, oder auf aufwändige Tauschzüge schickte, einigte man sich auf ein unvergängliches Material, das alle haben wollten: Man erklärte Gold zum Universaltauschmittel und so konnte nun jeder alles gegen alles Tauschen.

Der Markt wuchs enorm und schnell war man an einem Punkt angelangt, an dem das Umherlaufen mit Gold nichtmehr sicher war. Der Schmied musste von jeher über einen sicheren Verwahrungsort für Edelmetalle verfügen. Darum bat man ihn darum, das Gold zu verwahren. Im Gegenzug konnte dann der Schmied das Gold weiterverleihen, gegen das Versprechen hinterher mehr Gold zu erhalten. Wer das Gold beim Schmied hinterlegte, der bekam einen Schein, der sich späer wieder gegen das Gold eintauschen ließ. Die erste Bank war geboren und somit kamen auch die ersten Probleme. Denn die findigen Bankiers fanden schnell heraus, dass zu keiner Zeit alle Goldbesitzer ihr hinterlegtes Metall zurückverlangen würden. So verliehen sie mehr Gold-Scheine als sie eigentlich besaßen. Aus dem einen Stück Gold waren theoretisch zwei geworden, denn die Scheine hatten den Wert des Goldes und das Gold hatte den Wert des Goldes.

Sobald Schein und Gold im Umlauf waren und dort ihren Wert geltend machten war das Unglück geschehen, denn praktisch war nur das Gold seinen Wert wert und der Schein komplett wertlos. Der fehlende Wert des Scheins musste also mit einem realen Wert gedeckt werden um den Schein wieder gültig zu machen. Dieser ungedeckte Wert stellte somit eine Schuld dar, die jedoch nicht gedeckt wurde und dadurch anwuchs.

Seit damals ist vieles geschehen, aber um es kurz zu machen: Heute sind alle Staaten verschuldet und nehmen für das Tilgen dieser Schulden immer mehr Schulden auf, die wiederum mit höheren Schulden getilgt werden müssen, usw.. Aus diesem Grund sprechen so viele Ökonomen von einem Schuldgeldssystem, denn für jeden Reichtum der irgendwo besessen wird, steht zur Deckung ein riesiges Loch an Schulden bereit, dass nicht einmal im Ansatz mit allem Gold der Welt gefüllt werden könnte. Arbeitskraft und damit die Lebenszeit von Menschen muss die Schulden begleichen, denn die Schulden eines Staatss sind anders formuliert die Schulden der Bürger des Staates und somit ist jeder betroffen.

Je mehr von einer Sache vorhanden ist, desto geringer ist ihr wert. Dadurch sinkt ganz automatisch der Realwert von Geld, das ohne Deckung in immer größeren Massen nachgedruckt wird. Weltwirtschaftskrisen, Hyperinflationen und der Schwarze Freitag sind somit nur eine kleine Kurskorrektur uns weisen auf das riesige Problem hin, welches immer weiter anwächst.

7. Den Spieß umdrehen

Jetzt wo wir die Schattenseite der Münze kennen, ist es umso befreiender zu wissen, dass es auch eine ebenso immense Sonnenseite gibt, die wir für uns nutzen können. Denn während Geld an Wert verliert, steigt damit automatisch der Wert von allem, was sich mit Geld kaufen lässt. Deshalb hat jeder der investiert schon alleine dadurch das Glück auf seiner Seite. Wohlgemerkt nur wer investiert und nicht spekuliert. Ein Investment ist meist langfristiger Natur und hebelt damit nicht nur den stetigen Werteverfall des Geldes aus, (welcher der Grund dafür ist, warum reines Geld sparen nach spätestens 20 Jahren mit einem immensen Verlust einhergeht) sondern profitiert sogar von ihm. Beim Halten von Aktien, Immobilien und Edelmetallen wirkt schon bald der berüchtigte Zinseszinseffekt, den wir bereits am Beispiel von Warren bestaunen durften.

8. Geldkonto = Zeitkonto
Um einen besseren Umgang mit Geld zu erlernen und sich jederzeit dessen wahrer Tragweite bewusst zu sein, empfiehlt es sich, das Konto nicht mehr als virtuellen Behälter von Geld anzusehen, sondern vielmehr als eigene Lebenszeit, die je nach Wunsch gestaltet werden kann. Denn nichts anderes ist Geld und dies ist auch das K.O.-Kriterium für eine Anti-Haltung nach dem Motto “Es geht mir nicht ums Geld.”. Ich bin fest davon überzeugt, dass jeder Mensch auf diesem Planeten seine eigene Zeit schätzt, oder zumindest schätzen sollte. Man kann das Geldsystem und den Kapitalismus zurecht kritisieren, aber solange man der Situation nicht entkommen kann hilft es rein gar nichts, sich auch noch ins eigene Bein zu schießen.

9. Das perfekte Investment

Kurzfristig und Langfristig, für absolut jeden und für alle Zeit wird es immer ein Investment geben, das alle anderen schlägt. Es nennt sich Bildung und wir haben in der westlichen Welt das Glück, mit ihr aufwachsen zu dürfen und sie jederzeit über das Internet, Bücher und Videokurse erweitern zu können. Wer seine Zeit klug in die richtige Art von Bildung investiert, indem er z.B. ETF’s verstehen lernt oder den Sinn von Cryptowährungen entschlüsselt, der nimmt durch wenige Stunden Investment ganze Jahre an Zeit ein. Wenn diese Jahre dann ebenfalls klug investiert werden, dann widerfährt dem Investor ein ähnliches Schicksal wie unserem ETF-Millionär Warren.

10. Eine Formel

Fassen wir das Gelernte nun in einer Formel zusammen, so kommen wir zu dem Schluss, dass Zeit und Geld das Selbe sind. Lediglich in der Form unterscheiden sich beide. Während Geld einen Erwerbswert an entsprechender Zeit ausweißt, ist Zeit die wahre Währung, welche hinter Geld steht. Dies ist deshalb der Fall, weil der Realwert hinter dem Geld, die Zeit anderer ist. Wer das Geld besitzt kann somit andere für sich arbeiten lassen oder sich von der eigenen Arbeit freikaufen und sein Leben genießen. Das mag im ersten Augenblick hart klingen, doch es entwickeln sich bereits Alternativen zu unserem Geld und bis diese Salonfähig sind spricht nichts dagegen sich selbst und anderen durch den richtigen Einsatz von Geld/Zeit zu helfen und diese Welt durch verantwortungsbewusstes Handeln zu einem besseren Ort für alle zu machen. Finanzielle Aufklärung und Weiterbildung ist der erste und wichtigste Schritt in diese Richtung.

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Denkfehler & MoneyMind

Die 5 größten Denkfehler im Umgang mit Geld die verhindern, dass du reich wirst!

Let’s face it: wir alle haben den innigen Wunsch, reich zu werden. Und wir ertappen uns regelmäßig dabei, voller Neid auf andere zu schauen, die das bereits geschafft haben. Bei näherer Betrachtung fällt uns jedoch auf, dass die wirklich Reichen auch nur Menschen sind. Doch etwas in ihrem Handeln und Denken unterscheiden sie von der Mehrheit, denn sie haben das geschafft, was wir uns wünschen. Was sind also diese Erfolgsfaktoren, die den Einen den Reichtum schenken, und den anderen nicht?

Hier erklären wir dir 5 Denkfehler im Umgang mit Geld, die zwischen dir und deinem Reichtum stehen.

1. Das Mangel-Mindset

  • Die Ausgaben auf deinem Konto treiben dir Schweißperlen auf die Stirn, du siehst nur ein Wegfließen von Geld, das gefühlt zehn Mal höher als deine Einnahmen sind.
  • Dass du deinen Kredit für deinen Wohnungskauf nicht zurückzahlen könntest, bereitet dir große Sorgen.
  • Du hast das Gefühl, nie genug Geld zu haben.Wenn du alleine das Wegfließen des Geldes, eine sorgenbehaftete Zukunft siehst und immer glaubst, nie genug zu haben, befindest du dich konstant in einem Mangelbefinden.
    Hast du irgendwann fünf Millionen auf deinem Konto, wirst du immer noch das Gefühl haben, nicht genug zu haben, da permanent die Angst mitschwingt, dass du es bald wieder verlierst.So fokussierst du dich mehr auf die Gründe, weshalb etwas nicht funktionieren könnte, statt zuzulassen, dass es funktioniert.Hier solltest du gezielt an deinem Millionaire Mindset arbeiten und aktiv aufhören, dir Sorgen über Dinge zu machen, die heute noch nicht aktuell oder eingetreten sind. Fokussiere dich stattdessen, auf das, was du hast und freue dich über das, was du bisher erreicht hast.Fokussiere dich alleine auf das, was du erreichen willst und die Lösungen ergeben sich Schritt für Schritt.
    Merke dir: Reiche Menschen sehen immer mehr, arme Menschen haben nie genug.

2. Die finanziellen Ziele

  • Welche sind deine finanziellen Ziele?
  • Welche ist deine persönliche Definition von Reichtum?
  • Welches Ziel soll dein Geld erfüllen?Kannst du diese Fragen beantworten? Hast du dir darüber noch wenig Gedanken gemacht, kann es einer der Gründe sein, weshalb du noch nicht reich bist. Auch das Geld, genau wie

deine Business-Idee oder der Fokus auf die möglichen Probleme braucht ein Ziel, dem es folgen kann. Leider reicht es nicht, dir ganz fest zu wünschen, reich zu werden, und das Gesetz der Anziehung regelt das schon.

Um reich zu werden, brauchst du ein glasklares, finanzielles Ziel. Dazu benötigst du einen konkreten Betrag , den du in einem bestimmten Zeitraum generieren kannst.

Brauchst du Geld, um dir alles kaufen zu können, was dein Herz begehrt? Oder möchtest du reich sein, um finanziell unabhängig und somit frei zu sein? Wichtig ist, deine persönliche Definition von Reichtum zu definieren und dir genau zu überlegen, wie du das Geld verwenden wirst. Schaffe dir eine Mission und eine glasklare Vision. Setze den Fokus auf das, was du erreichen willst und handle Schritt für Schritt.

Hast du deine Vision für dich herausgefunden und trittst in Aktion, kommt das Gesetz der Anziehung dir auch auf deinem Weg entgegen.

3. Limitierende Glaubenssätze

  • Geld ist etwas Schmutziges, reiche Menschen richten nur Schaden auf der Welt an.
  • Geld ist hart zu verdienen.
  • Geld ist nie genug.Auch diese Glaubenssätze sind ein Denkfehler im Umgang mit Geld, die zwischen dir und deinem Reichtum stehen. Hier hilft es, die Perspektive zu wechseln. Ist es nicht auch so, dass viele reiche Menschen auch bei humanitären Projekten unterstützen? Oder durch ihre Vision ein Unternehmen gründen, das Arbeit und tolle Dienstleistungen generiert?Glaubenssätze funktionieren wie eine selbsterfüllende Prophezeiung. Glaubst du, dass Geld hart zu verdienen ist, wird es das auch für dich sein.
    Glaubst du auch, dass das Geld auf dieser Welt nicht genug ist, wirst du nie genug davon haben.Du wirst immer nur sparen, wenig davon investieren, und dir genau das unfreie Leben erschaffen, das du ändern wolltest.So helfen dir das Hinterfragen dieser Glaubenssätze auf deinem Weg zum Reichtum.

4. Denken in Problemen

Nehmen wir an, du möchtest dir ein Auto kaufen. Welcher ist der erste Gedanke, der dir in den Kopf kommt?

  • Das kann ich mir nicht leisten.
  • Das kann ich mir noch nicht leisten. Was muss ich tun, um mir das leisten zu können?

Erkennst du einen Unterschied? Der erste Gedanke fokussiert sich auf das Problem. Der zweite Gedanke auf die Lösung des Problems. Und hier liegt der zentrale Unterschied.

Fokussierst du dich auf das Problem, bleibt es ein Problem. Fokussierst du dich auf die Lösung, entsteht eine Lösung.

Reiche Menschen sehen Probleme als eine Herausforderung und Chance und übernehmen Selbstverantwortung. Sie handeln zielorientiert, da sie auch ihre Vision und ihre finanziellen Ziele kennen. Das bedeutet nicht, dass sie keine Fehler machen oder auch Geld verlieren, doch während viele nur Angst vor der Pleite haben, sehen reiche Menschen dies als eine Chance zu lernen.

5. Teure Investitionen sind gute Investitionen

Gute Investitionen zeichnen sich dadurch aus, dass es einen ROI (Return on Investment) gibt.

Oft glauben wir, eine Investition sei dann gut, wenn der Preis dafür sehr hoch ist.
Man unterscheidet zwischen Vermögensgütern und Verbindlichkeiten – also den Gütern, die einen ROI bieten und jene, die den Anschein erwecken, sich langfristig allerdings nicht auszahlen, sondern eher im Gegenteil.

Kaufst du ein Auto als Investition, kann es dir kurzfristig z.B. Arbeitsprozesse erleichtern, langfristig fährt es dir allerdings weniger Gewinn durch Versicherungs- und Reparaturkosten, Benzinkosten, Abschreibungen und Altersspuren ein.

Kauft du eine Immobilie in guter Lage als Investition, kann es dir kurzfristig Schulden einbringen, langfristig allerdings durch Vermietung Gewinn verschaffen.

Wir hoffen, du konntest aus diesen 5 Denkfehlern einigen Veränderungsinput ziehen. Nimm dein Leben in die Hand, beginne mit diesen einfachen Schritten und wir versprechen dir, du wirst Ergebnisse erzielen, die du dir heute noch nicht vorstellen kannst.

Wir sind bereits finanziell Frei! Wie wir das genau schaffen, erfährst Du in dieser Videoaufzeichnung von unserem Workshop im DNX Camp in Dahab: 

Hier geht es zum kostenlosen Videokurs Die Bitcoin-Rakete: https://digitalwunder.de/einladung-kostenloser-videokurs-in-bitcoin-investieren/

 

Bild: Fotolia © Africa Studio

Kryptowährung und Zahlungskonzept

Die 3 wichtigsten Gründe, weshalb der Bitcoin weiter steigen wird!

692€ und 8.298€ – Nur ein Jahr liegt zwischen beiden Zahlen. Der Bitcoin hat sich in dieser Zeit mehr als verzehnfacht. Nun, wo es längst zu spät ist reißen sich unseriöse Anbieter darum als Vermittler der Cryptowährung aufzutreten und verdecken damit die Technologie, die dieses immense Wachstum überhaupt erst ermöglicht hat.

Die gute Nachricht: Wer sich jetzt die Mühe macht, den Hype des Bitcoin zu verstehen, der kann ihn für sich selbst nutzen und sein Geld ebenso vervielfachen wie die Insider damals. Jede Minute in der du nicht investierst verlierst du ein potentielles Vermögen, also lass uns gleich zum Punkt kommen. Steigen wir in die Zeitmaschine und finden die 3 Gründe heraus, warum es noch nicht zu spät ist.

Grund 1: Die Blockchain

So unglaublich es auch scheinen mag: Der Bitcoin ist keinesfalls ein Einzelfall. Da draußen warten zahlreiche Crypto-Währungen darauf, dass jemand in sie investiert und sich ein paar Jahre später an 1000% Rendite erfreut.

Warum ist das so?

Nicht Bitcoin selbst ist für den Erfolg verantwortlich, sondern die Technologie dahinter – die Blockchain.
Die Blockchain kann man sich tatsächlich als Kette von Schreib-Blöcken vorstellen. Auf jedem Block lassen sich Werte unterbringen. Die Blöcke sind allesamt durch Kleber verbunden. Durch diese Verbindung lässt sich kein einzelner Block verändern, denn dann müssten auch die verbundenen Blöcke verändert werden und mit ihnen widerum die weiter verbundenen Blöcke.
Kurz: Kein Eintrag kann nachträglich verändert werden, es sei denn die gesamte Kette an Blöcken wird verändert.

Schön und gut, aber was bringt das?

Wer sich mit unserem Geldsystem auseinandergesetzt hat, der weiß, dass es mittlerweile nurnoch aus Schulden besteht, die wiederum nur durch weitere Schulden beglichen werden können. Es sind keine realen Werte mehr vorhanden, weil Zentralbanken und Regierungen dazu gezwungen waren Werte nachträglich zu verändern.

Selbiges gilt für das Internet, für Verträge, für Wahlen, etc.. Alles kann (theoretisch) nachträglich verändert und somit manipuliert werden. Bei der Blockchain ist das anders. Jeder Eintrag bleibt bestehen und jeder weitere Eintrag wird vor der Erstellung durch ein Netzwerk millionen unabhängiger Computer auf seine Richtigkeit überprüft.

Die technischen Details erspare ich dir an dieser Stelle, denn vermutlich geht es dir vor Allem darum wie du, mithilfe von finanzieller Intelligenz, eine ganze Menge Geld verdienst. Fassen wir also noch einmal zusammen, warum ein Investment in die Blockchain auch heute noch reich machen kann:

Die Blockchain ist die zurzeit einzige Alternative für ein Geldsystem, das zum Scheitern verurteilt ist. Alleine das Nutzen dieser Technologie erhält dadurch schon einen Eigenwert, den bisher nur die Wenigsten erkannt haben.

Die Blockchain ist zudem nicht nur für digitale Währungen nutzbar sondern auch für Werte im Allgemeinen und schlägt alle in diesem Bereich etablierten Systeme. Sobald ein Umstieg auf die Blockchain erfolgt, steigt deren Wert und alle Blockchain-Investoren profitieren.

Grund 2: Alle investieren in Bitcoin

Bitcoin und Blockchain fallen oft im selben Atemzug. Dabei ist Bitcoin nur eine Währung, welche die Blockchain-Technologie nutzt. Das mangelnde Verständnis der Masse mag für manche ärgerlich sein, für dich als intelligenten Investor ist es die Chance des Jahrhunderts. Millionen von Menschen springen mit Bitcoin auf den gleichen Zug auf

und haben Erfolg. Versteh mich nicht falsch, ein Investment in Bitcoin lohnt sich noch immer. Doch auf der selben Schiene fahren bereits schnellere komfortablere, und vor Allem billigere Züge, die den Bitcoin schon bald überholen könnten.

Der Bitcoin war die erste Cryprowährung, das verschaffte ihm viele Vorteile, aber auch einen entscheidenden Nachteil: Er hat viele Fehler, die andere Kryptowährungen beseitigt haben. Wer also in andere Währungen investiert der fährt sicherer, schneller und profitabler.

Bisher hat noch kaum einer bemerkt, dass der Erfolg von Bitcoin tief in der Blockchain verwurzelt ist. Das ändert sich jedoch langsam und immer mehr Menschen investieren auch in andere Cryptowährungen und heizen dadurch die Nachfrage nach diesen an. Und hiermit kommen wir zu unserem letzten Grund, warum es für dich noch (!) nicht zu spät ist.

Grund 3: Nur die Nachfrage zählt!

Die Blockchain und das Investment in andere Crypto-Währungen als Bitcoin mögen in der Theorie gut und schön klingen, doch wie sieht es in der Praxis aus? Wird sich die Technologie der Blockchain überhaupt durchsetzten? Wie gelangen Crypto-Währungen in unser Privatleben? Was passiert wenn der Bitcoin in 10 Jahren scheitert?

Das sind alles gute und wichtige Fragen, aber die können uns als intelligenten Investor vollkommen egal sein, denn wir kennen ein offenes Geheimnis, das uns früher oder später reich machen wird:

“Nur die Nachfrage zählt!”

Was genau bedeutet das? Es bedeutet, dass alleine der Kaufwille von anderen den Wert einer Währung bestimmt. Wenn jeder eine Währung haben möchte, dann steigt deren Wert völlig automatisch.

Hier ein Beispiel aus der Geschichte um das Ganze zu veranschaulichen:

Wir schreiben das Jahr 1630. In Holland herrschen Reichtum und Wohlstand. Vor nicht allzu langer Zeit wurden die ersten Tulpen in das Land importiert und fanden reißenden Absatz. Jeder der etwas auf sich hielt wollte eine Tulpe besitzen. Die Nachfrage überstieg das Angebot um ein Vielfaches und bis zum dem Jahre 1637 passierte Unglaubliches: Eine einzige Tulpenzwiebel hatte den Wert eines prunkvollen Einfamilienhauses. Jeder der Tulpen besaß war ein kleiner Warren Buffet jener Zeit.
Doch das änderte sich und es passierte, was passieren musste: Die erste Spekulationsblase der Menschheitsgeschichte platzte und die Tulpen kehrten zu ihrem wahren Wert zurück. Was im Januar ein Haus gewesen war, war im Februar nicht mal mehr ein Leib Brot.

Bevor du nun aber entrüstet alle Hoffnungen fahren lässt weil du das gleiche Szenario bei Cryptowährungen vermutest, kann ich dich beruhigen. Denn es gibt einen entscheidenden Unterschied: Tulpen sind Pflanzen und lassen sich daher unbegrenzt und von jedem vermehren. Cryptowährungen hingegen folgen strikten Ausschüttungsregeln und dienen einzig und allein dem Ziel sich nicht inflationär zu vermehren.

Das Beste daran ist jedoch, dass der Nachfrage-Effekt trotzdem greift: In den kommenden Jahren werden immer mehr Firmen, Banken und Investoren das Potential der Blockchain erkennen. Die Nachfrage nach Cryptowährungen wird immens ansteigen und wer nun klug investiert wird sich vor dem Wertanstieg kaum noch retten können.

Höchste Zeit also in die Crypto-Zeitmaschine zu steigen und noch heute zu den Gewinnern des Blockchain-Zeitalters zu gehören.

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Bild: Fotolia © peshkova

Neue Welt von geld ist der bitcoin

Die 3 wichtigsten Gründe warum du jetzt in Bitcoin investieren solltest!

Geld, Geld, Geld und wieder Geld. Darum dreht sich unsere Welt. Ob wir es zugeben wollen oder nicht. Zumindest beschäftigt es uns so sehr, dass Menschen die unglaublichsten Dinge tun, um es zu bekommen.

Und ja, wir brauchen Geld. Denn alles hat seinen Wert und seinen Preis. Manche haben viel davon – die meisten viel zu wenig. Manche jagen dem Geld nach – den meisten jagt der bloße Gedanke daran Angst ein und führt zu Depressionen, Unbehagen und Minderwertigkeits-Gefühlen. Doch warum ziehen einige Wenige es fast wie magisch an und andere tristen ein Dasein im Mangel?

Aus zwei Gründen: (Stupides Wachstum – keine Entwicklung)

  1. Als „unser“ staatliches Monopolgeld seit 1971 nicht mehr durch Gold gedeckt sein musste. Konnten die Zentralbanken einfach so viel Geld „erschaffen“, wie sie möchten. Aus dem Nichts. Fiktive Milliarden, die nur den Wert haben, den wir ihnen beimessen. Und das tuen sie es seitdem – unbehelligt.Zauberei?– Nur die wahrscheinlich größte und respektloseste Schelle mit der Rückhand für die Menschheit, seit beginn unserer Zeit – die wir einfach so hinnehmen. Also arbeiten wir ehrlich und hart für – Nichts…
    In meinen Augen ist das Sklaverei. Aber das darf jeder für sich entscheiden…
  2. Wir hatten bisher keine Alternativen. Das Geld ist völlig unkontrollierbar geworden für den Großteil der Weltbevölkerung. Wir sind der Willkür einzelner Institutionen ausgesetzt, deren Geschäftsmodell darin besteht von den Schulden aller zu profitieren. Wir sind nur eine unsichtbare kleine Zahl in der Unendlichkeit von kleinen und großen Zahlen. Und genau so werden wir behandelt.Warum dürfen die das?
    Wir akzeptieren ein korruptes, fiktives Geldsystem aus der Vergangenheit, das sich unaufhaltsam Aufbläht. Denn wir denken in Mustern aus der Vergangenheit. Wo noch klar war wer wieviel und wann wofür bekommt (z.B. in Punkto Rente). Heute ist das nicht mehr so eindeutig. Denn durch diese Inflation ist sogar unser erspartes Kapital wohlmöglich bald völlig wertlos. Wie soll es denn auch anders sein, wenn unser Geld an keine Regelung – keinen Wert mehr gebunden ist. Es liegt nicht mehr in unserer Hand.

Grund Nr. 3: Die Zeiten ändern sich…

und das ist gut so – wenn wir den Wandel mit gestalten. Wenn nicht, haben wir keine Zukunft.
Alles was sich nicht entwickeln oder, von Zeit zu Zeit, anpassen will/kann, stirbt aus. Das ist Evolution.

Die gute Nachricht ist, dass wir die einzige bekannte Spezies auf diesem Planeten sind, die aktiv Evolution betreiben kann. Diese Fähigkeit lässt uns über unser Potential hinaus wachsen. Wir sind Gestalter – Wir kreieren. Das dürfen wir uns von niemandem mehr nehmen lassen. Sonst sind wir nicht mehr wir. Im Bezug auf Geld können wir das auch. Mit dem Bitcoin (und anderen Cryptocoins)

Wir können – jetzt – eine neue, faire Währung mit gestalten und voranbringen. Wir können uns unsere Macht zurückholen, von denen, die nicht damit umgehen können. Wir müssen keine Sklaven mehr sein. Denn das liegt nicht in unserer Natur.

Warum?

Es wird niemals mehr als 21 Millionen Bitcoins geben. Das heißt niemand wird jemals willkürlich mehr erschaffen können. Bitcoins sind transparent, haltbar und fälschungssicher. So wie Gold – nur sicherer und zeitgemäß per Mausklick rund um die Welt verschickbar.

Der Bitcoin bringt uns unsere Unabhängigkeit, unsere Sicherheiten und unser Vermögen zurück.
Denn in einer Zukunft, in der die meisten Jobs systematisiert und von Maschinen erledigt werden können, werden viele Menschen – vom „Falsch-“Geldsystem im Stich gelassen – vor dem finanziellen Ruin stehen.

Wir dürfen nicht warten bis es zu spät ist!

Wir können/müssen gemeinsam unsere Zukunft entwickeln. Und wir können mit einem fairen Geldsystem als Basis beginnen. Es wird noch einige Zeit lang Menschen geben die den Bitcoin und andere Cryptowährungen verteufeln werden. Es ist unsere Pflicht sie eines besseren zu belehren. Für eine freie Welt und eine faire Wirtschaft.

Resümee

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