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Eine Reise zum Inle-See in Myanmar

Auf dem Inle-See kannst Du sehen wie anpassungsfähig Menschen sind. Sie leben auf dem Wasser. Bauen ihre Häuser darauf, pflanzen Obst und Gemüse an, treiben Handel und wohnen in schwimmenden Hütten. Neben den unvergesslichen Eindrücken der “Zirkus-Fischer”, die mit einem Bein auf dem Boot stehen und mit dem anderen Bein rudern, damit sie die Hände für ihre Netze frei haben, durften wir hier allerlei Handwerkskunst erleben. [thrive_text_block color=”blue” headline=””]Innerhalb des Sees und am Seeufer gibt es insgesamt 17 Dörfer, die überwiegend von Intha bewohnt sind. Die Häuser sind auf Pfählen gebaut. Insgesamt wohnen hier 70.000 Menschen. Die Bevölkerung baut Gemüse, Früchte und Blumen an. Viele der Kulturen werden auf schwimmenden Feldern bestellt. Basis dieser schwimmenden Felder ist eine sehr fruchtbare feste Masse bestehend aus Sumpf, Erde und Wasserhyazinthen, die mittels Bambuspfählen am Seeboden befestigt sind. Die Fortbewegung in den schmalen Kanälen der Ortschaften, auf den Feldern sowie in Ufernähe erfolgt in schmalen Kanus. Quelle: Wikipedia[/thrive_text_block] Hier war auch der Ort an dem wir unsere Andenken gekauft haben. Es sind zwei Holzfiguren, die einen Hundekörper mit Drachenkopf …