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Portugal – Porto – Gold-Gräber-Stimmung

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Für Porto lohnt sich ein eigener Eintrag nur für die faszinierenden Kirchen, unglaublich, was für ein Prunk sich in der kleinsten Kirche präsentiert. Letztlich kommt man beim Sightseeing gar nicht an ihnen vorbei.

Church of Saint Ildefonso

Diese Kirche war leider nicht offen, aber wir fanden diese Kirche ist auch von aussen sehr sehenswert. Die Kirche befindet sich in der Praca da Batalha, 4000-101 unweit der U-Bahn Station Sao Bento.

Sao Francisco Church (Igreja de S Francisco) – Kirche des heiligen Franziskus und letzte Ruhestätte für viele Menschen

Bis 1845 gab es keine öffentlichen Friedhöfe in Portugal, jeder der bis dahin gestorben ist, wurde in Kirchen begraben.Eine große Grabstätte davon befindet sich in den Katakomben der Sao Francisco Church (Igreja de S Francisco).

Wir steigen die Treppen hinab, ein bisschen Unheimlich ist es dann doch, als wir die Schädel erblicken, die auf manchen Gräbern drapiert sind. Im ersten Moment fällt dies gar nicht auf, aber auf den zweiten Blick erkennt man die Schädel. Etwas später bemerkt man dann auch, dass man ausserdem auf Gräbern läuft. Irgendwo in der Ecke befindet sich eine Plexiglasplatte, wenn man hinunterschaut, stapeln sich die Knochen.

Sehenswert, aber auch Scary. Die Kirche wird nur noch zu kulturellen, aber nicht mehr zu religiösen Zwecken genutzt. Daher wahrscheinlich auch der “Eintritt” in Höhe von 4€, der sich aber dennoch lohnt.

In der eigentlichen Kirche die von Gotischer Konstruktion ist, wird man erschlagen vom Prunk, wie in fast allen Kirchen in Porto. Dick mit Gold überzogen springen die einzelnen Elemente ins Auge. Augenschmerz!

Die Kirche befindet sich seit 1425 an dieser Adresse: Rua do Infante D. Henrique, Porto 4050-297, nicht weit von der Flaniermeile am Hafen.

Igreja dos Carmelitas y Igreja do Carmo

Gleich zwei Kirchen finden sich an der Rua Carmo, Vitória.
Die ursprüngliche Ordenskirche der Carmeliterinnen (die linke der beiden) wurde 1628 mit schlichter Fassade fertig gestellt.
Die rechte Kirche wenn man davor steht, Igreja do Carmo, wurde 140 Jahre später mit einer spätbarocken Fassade errichtet.

Noch eine Igreja (leider ohne Namen)

An der Ecke an der sich die Straßen R. de Guedes de Azevedo 50 und R. de Sá da Bandeira 797 kreuzen haben wir eine sehr kleine Kirche entdeckt. Im Hintergrund sieht man ein riesiges, rundes Parkhaus. Je nachdem, wie der Betrachtungswinkel ist, könnte man meinen, das Parkhaus gehört zur Kirche. Also wer sich für Kirchen interessiert, für den ist das kleine Schätzchen sicherlich auch etwas.[photogrid ids=”3211,3212,3213″ captions=”yes” columns=”three” fullwidth=”yes” ]

Sé do Porto (Kathedrale von Porto)

Sé do Porto ist die Hauptkirche der Stadt. Die Kirche liegt auf einem Hügel in der Altstadt und ist seit 1996 Weltkulturerbe der UNESCO. Von dem Platz vor der Kirche hat man auch einen sehr schöne Aussicht auf die andere Seite des Douro.

Capela das Almas da Santa Catarina

In der Rua de Santa Catarina 428

Und hier KEINE Igreja, auch wenn das Gebäude leicht als Kirche durchgehen könnte

Camara Municipal do Porto oder Porto City Hall, ein Verwaltungsgebäude. Leider darf man nur den unteren Bereich besichtigen.

Wir waren im März da, und hatten sehr viel Glück mit dem Wetter, was man den Fotos entnehmen kann. Aber während dieser 5 Tage war es für einen Citytrip genau richtig. Es war durchgehend 18-20 Grad, Nachts sehr kalt, aber wir haben unser Hotelzimmer mit der Klimaanlage warm gehalten. Energetisch völlig daneben, aber es gab leider nur dünne Bettlaken, wie im Süden üblich. Wenn ihr das aber genau wissen wollt, welche die beste Reisezeit ist, dann kann ich Euch diese Seite empfehlen, die beschäftigt sich damit, wann man am besten reist whentobewhere.

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Tipp: Sonntags Vormittags ist der Eintritt in die Museen in Porto frei.

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