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Eine Reise zum Inle-See in Myanmar

By Marco / 20. Dezember 2011

Auf dem Inle-See kannst Du sehen wie anpassungsfähig Menschen sind. Sie leben auf dem Wasser. Bauen ihre Häuser darauf, pflanzen Obst und Gemüse an, treiben Handel und wohnen in schwimmenden Hütten. Neben den unvergesslichen Eindrücken der „Zirkus-Fischer“, die mit einem Bein auf dem Boot stehen und mit dem anderen Bein rudern, damit sie die Hände für ihre Netze frei haben, durften wir hier allerlei Handwerkskunst erleben.

Innerhalb des Sees und am Seeufer gibt es insgesamt 17 Dörfer, die überwiegend von Intha bewohnt sind. Die Häuser sind auf Pfählen gebaut. Insgesamt wohnen hier 70.000 Menschen. Die Bevölkerung baut Gemüse, Früchte und Blumen an. Viele der Kulturen werden auf schwimmenden Feldern bestellt. Basis dieser schwimmenden Felder ist eine sehr fruchtbare feste Masse bestehend aus Sumpf, Erde und Wasserhyazinthen, die mittels Bambuspfählen am Seeboden befestigt sind. Die Fortbewegung in den schmalen Kanälen der Ortschaften, auf den Feldern sowie in Ufernähe erfolgt in schmalen Kanus.

Quelle: Wikipedia

Hier war auch der Ort an dem wir unsere Andenken gekauft haben. Es sind zwei Holzfiguren, die einen Hundekörper mit Drachenkopf zeigen. Sie stammen von einem besonders aufwendig gestalteten Tisch eines hohen Beamten, so wurde uns zumindest berichtet.

Wenn Du zum Inle-See kommst, dann nimm Dir eine warme Jacke mit, denn die langen Fahrten auf den schnellen Booten sind anstrengend, etwas nass und vor allem abends recht kühl.

Typisch für den See ist die hier angewendete Bein-Rudertechnik. Der Rudernde steht am Heck des Bootes. Werden die Hände beispielsweise beim Fischen benötigt, so wird ausschließlich mit dem Bein gerudert, indem das Ruder mit dem Bein eingeklemmt wird. Für große Strecken auf dem See sind heute jedoch nur die größeren Boote mit Außenbordmotor erlaubt.

Quelle: Wikipedia

Unterwegs in Myanmar

Generell sind wir auf unserer Reise durch Myanmar immer wieder auf wunderschöne Landschaften, Sehenswürdigkeiten, Menschen und allerlei interessante Dinge gestoßen. Zum Beispiel sehen wir plötzlich eine Landschaft wie in der Toskana, als hätten die Italiener hier gesiedelt…

Der Weg ist das Ziel!

Das ganze Leben ist eine Reise und die schönsten und besten Erinnerungen gestaltest Du Dir selber. Achte auf Deine Umgebung, lebe im Hier und Jetzt, denn der Weg ist das Ziel. Das gilt besonders auf einer Reise.